Gemeindefest zum Erntedank Sonntag, 27. September – Update Bilder

Am Sonntagnachmittag, 27.9.2020, feiern wir unser Gemeindefest auf dem baumbestandenen Vorplatz der Thomaskirche und laden Groß und Klein herzlich dazu ein!

15.00 UhrFamiliengottesdienst zum Erntedank

mit Pfarrer Dr. Klaus Neumann und Gemeindepädagoge Achim Hoock

Der Altar mit Früchten

ca. 16.00 Uhr – Open air-Klavierkonzert bei Kuchen und Getränken

Gabriela Blaudow und Alesja Herb spielen vierhändig Feurig-Virtuoses von Brahms, Dvoràk und Liszt und schwungvolle Stücke aus Jazz und Moderne.

Gabriela Blaudow und Alesja Herb (vorne) am Flügel

ab 17.00 UhrGrillen und Ausklang

Bitte beachten Sie die geltenden Hygieneregeln vor Ort und bringen einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Einfach spitze – für die Kinder

Liebe Kinder!
Wir möchten Euch zum Himmelfahrtstag eine Geschichte erzählen…

Außerdem haben wir hier einige Lieder aufgenommen, die wir oft singen. Hier könnt ihr mitsingen und tanzen, die Bewegungen kennt ihr ja! Viel Freude damit und wir freuen uns, wenn wir uns bald wiedersehen!

Einfach spitze…
Er hält die ganze Welt
Vom Anfang bis zum Ende
Wir singen alle Hallelu

Thomaskirche geöffnet

Wir freuen uns, wieder mit Ihnen Gottesdienst zu feiern zur gewohnten Zeit in der Thomaskirche um 10.00 Uhr (bzw. Familiengottesdienste um 11.00 Uhr).

Der Kirchenvorstand hat ein Sicherheitskonzept beschlossen, dem wir alle folgen müssen. Dazu gehört:

  • Es gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) mit Nachweiskontrolle. (Stand: 27.11.21)
  • Bitte besuchen Sie den Gottesdienst nicht, wenn Sie Erkältungs- oder grippeähnliche Symptome haben.
  • Bitte nehmen Sie den Sitz ein, der Ihnen vom Kirchenvorsteher gezeigt wird. Nur die Plätze, auf denen ein Gottesdienstblatt liegt, können belegt werden.
  • Bitte tragen Sie bis zum Platz und während des Singens eine medizinische Maske. Bei Bedarf fragen Sie gerne den Kirchenvorstand. 
  • Bitte halten Sie auch beim Ein- und Ausgang einen Abstand zu anderen Gottesdienstbesuchern von mindestens 2 Metern.

Wir hoffen, dass wir alle durch eine möglichst hohe Impfbereitschaft das Infektionsrisiko in Zukunft senken können.

Wir danken Ihnen für die Beachtung und für Ihr Verständnis!

Der Kirchenvorstand der ev. Thomaskirchengemeinde

Betrifft: Vorsicht in Zeiten von Corona

Die Thomasgemeinde informiert:

Alle Veranstaltungen, zu denen Menschen auf engem Raum zusammenkommen, bergen das Risiko, dass Viren übertragen werden und anschließend in neue Kreise der Bevölkerung gelangen. Dies gilt umso mehr für Veranstaltungen, zu denen Menschen überregional anreisen. Deshalb sagen wir alle Gottesdienste und Veranstaltungen bis zunächst 20. April ab.

Falls eine Änderung (hoffentlich zum Besseren) eintritt, werden wir rechtzeitig darüber informieren.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ökumenische Impulse

Lebendiger Adventskalender 2019
Diese nachbarschaftliche Aktion, so wunderbar einfach und individuell gestaltet, hat alle Erwartungen übertroffen. Mit Gedichten, Geschichten, Liedern, Plätzchen und Tee wurde an 23 Abenden Advent gefeiert. Pünktlich um 19 Uhr empfingen die Gastgeber aus St. Mauritius oder aus der Thomasgemeinde bis zu 30 Gäste vor ihrer Haustür. Ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben! Bis zum nächsten Advent dauert es zwar noch ein Dreivierteljahr, aber wir sind jetzt schon sehr gespannt!

Rund um die Pfitznerstraße
Als erste hatten Vertreter von St. Mauritius im Redaktionskreis “Miteinander” die Vertreter der Thomasgemeinde auf das Thema (vgl. Wiesbadener Kurier) aufmerksam gemacht. Beide Gemeindevertretungen haben sich jeweils in einem Brief an den Ortsbeirat mehrheitlich für die Umbenennung der Pfitznerstraße, d.h. gegen eine Ehrung der Person, ausgesprochen. Es wurde u.a. auf das christliche Selbstverständnis verwiesen, mit dem Judentum seit jeher und für immer geschwisterlich verbunden zu sein. Angesichts des aufflammenden Antisemitismus ist auch aus historisch begründeter Verantwortung heraus ein dezidiertes Zeichen zu setzen. Im Brief des Thomas-KVs wurde zudem
angeboten, die Anwohner mit Spenden oder freien Kollekten bei den Unkosten zu unterstützen.Dass die Umbenennung nun von der Stadtverordne-tenversammlung beschlossen wurde, ist ein wichtiges Signal. Denn die eingesehenen Archiv-Quellen offenbaren die Geisteshaltung des Komponisten und Schriftstellers Hans Pfitzner in harten Fakten. Nur vier Beispiele:
Pfitzners judenfeindliche Schriften (1919-1949), u.a. die „Glosse zum II. Weltkrieg“, in der er den Holocaust verharmloste. Seine eifrigen Aktivitäten 1934 im NS-Wahlkampf. Seine Freundschaft zum „Schlächter von Polen“ Hans Frank. Seine Denunziation: er verriet seinen Freund aus Kindertagen, Paul Cossmann (gest. 1942 im KZ Theresienstadt).
Anne Sophie Meine (14.2.2020)