Betrifft: Vorsicht in Zeiten von Corona

Die Thomasgemeinde informiert:

Alle Veranstaltungen, zu denen Menschen auf engem Raum zusammenkommen, bergen das Risiko, dass Viren übertragen werden und anschließend in neue Kreise der Bevölkerung gelangen. Dies gilt umso mehr für Veranstaltungen, zu denen Menschen überregional anreisen. Deshalb sagen wir alle Gottesdienste und Veranstaltungen bis zunächst 10. April ab.

Falls eine Änderung (hoffentlich zum Besseren) eintritt, werden wir rechtzeitig darüber informieren.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ökumenische Impulse

Lebendiger Adventskalender 2019
Diese nachbarschaftliche Aktion, so wunderbar einfach und individuell gestaltet, hat alle Erwartungen übertroffen. Mit Gedichten, Geschichten, Liedern, Plätzchen und Tee wurde an 23 Abenden Advent gefeiert. Pünktlich um 19 Uhr empfingen die Gastgeber aus St. Mauritius oder aus der Thomasgemeinde bis zu 30 Gäste vor ihrer Haustür. Ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben! Bis zum nächsten Advent dauert es zwar noch ein Dreivierteljahr, aber wir sind jetzt schon sehr gespannt!

Rund um die Pfitznerstraße
Als erste hatten Vertreter von St. Mauritius im Redaktionskreis “Miteinander” die Vertreter der Thomasgemeinde auf das Thema (vgl. Wiesbadener Kurier) aufmerksam gemacht. Beide Gemeindevertretungen haben sich jeweils in einem Brief an den Ortsbeirat mehrheitlich für die Umbenennung der Pfitznerstraße, d.h. gegen eine Ehrung der Person, ausgesprochen. Es wurde u.a. auf das christliche Selbstverständnis verwiesen, mit dem Judentum seit jeher und für immer geschwisterlich verbunden zu sein. Angesichts des aufflammenden Antisemitismus ist auch aus historisch begründeter Verantwortung heraus ein dezidiertes Zeichen zu setzen. Im Brief des Thomas-KVs wurde zudem
angeboten, die Anwohner mit Spenden oder freien Kollekten bei den Unkosten zu unterstützen.Dass die Umbenennung nun von der Stadtverordne-tenversammlung beschlossen wurde, ist ein wichtiges Signal. Denn die eingesehenen Archiv-Quellen offenbaren die Geisteshaltung des Komponisten und Schriftstellers Hans Pfitzner in harten Fakten. Nur vier Beispiele:
Pfitzners judenfeindliche Schriften (1919-1949), u.a. die „Glosse zum II. Weltkrieg“, in der er den Holocaust verharmloste. Seine eifrigen Aktivitäten 1934 im NS-Wahlkampf. Seine Freundschaft zum „Schlächter von Polen“ Hans Frank. Seine Denunziation: er verriet seinen Freund aus Kindertagen, Paul Cossmann (gest. 1942 im KZ Theresienstadt).
Anne Sophie Meine (14.2.2020)

Gemeindefest zum Erntedank

in der Evangelischen Thomaskirche
Richard-Wagner-Str. 88
Sonntag, 29. September

15.00 Uhr Integrativer Familiengottesdienst
mitgestaltet vom Kinderchor
anschließend Kaffeetrinken

16.30 Uhr Spaß und Freude für Jung und Alt
mit dem Zauberer „Zinnobro“

Spiel- und Bastelangebote für Kinder
(u.a. Hüpfburg und Rollenbahn)

ab 17.30 Uhr Grillen

18.00 Uhr Finissage der Kalligraphie-Ausstellung “Text·Schrift·Bild” mit Gottfried Pott

Für Salat- und Kuchenspenden sind wir sehr dankbar.

Konfirmationsjubiläum 2019

Am Sonntag, 16.6.2018 feiern wir in einem Gottesdienst das Fest der Goldenen und Silbernen Konfirmation, in dem der Segen und der Zuspruch erneuert werden.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die in den Jahren 1969 oder 1994 (auch außerhalb der Thomaskirche) konfirmiert wurden, sind herzlich dazu eingeladen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro an. Manche von Ihnen hat der Lebensweg von der evangelischen Kirche weggeführt; auch Sie sind zum Konfirmationsjubiläum eingeladen. Wir freuen uns auf Sie. Gerne können Sie sich mit Fragen oder Anregungen an uns wenden.

Wir verbinden diese Einladung mit der Bitte an unsere Gemeindemitglieder und Leser dieser Webseite, uns beim Auffinden auswärtiger Anschriften behilflich zu sein, damit wir unsere Einladungen auch an die, die unseren Aufruf nicht zur Kenntnis bekommen, verschicken können. Die Namensliste der Konfirmationsjubilare kann im Gemeindebüro eingesehen werden.

Museumsführung: “Piet Mondrian – Natur und Konstruktion”

Die Ev. Thomasgemeinde lädt herzlich ein zu einer Führung durch die Sonderausstellung im Museum Wiesbaden am Dienstag, 5. Februar 2019, um 17.00-18.00 Uhr. Der Treffpunkt ist um 16.45 Uhr an der Museumskasse. Der Eintritt beträgt pro Person 10,00 €.

© Museum Wiesbaden

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!  Bitte sagen Sie uns dazu bis 31. Januar im Gemeindebüro (Di/Do 9-12 Uhr; Tel.: 2046331) Bescheid und geben dabei Ihren Namen und Ihre Rückrufnummer an.

Der niederländische Maler Piet Mondrian (1872-1944) zählt mit Kasimir Malewitsch und Wassily Kandinsky zu den bekanntesten Vertretern der abstrakt-geometrischen Kunst. In Zusammenarbeit mit dem Gemeentemuseum Den Haag vollzieht das Museum Wiesbaden die faszinierende Entwicklung dieser Künstlers zwischen zwei Epochen in einer Sonderausstellung nach. Sie beginnt mit seiner naturalistischen Phase Mitte der 1890er Jahre, zeigt Werke der abstrahierenden Phase zwischen 1908 und 1917 und schließlich die Malerei der absoluten Gegenstandslosigkeit mit jenen streng geometrischen, lediglich aus den Primärfarben ausgeführten Bildern, für die Mondrian so bekannt wurde.

 

 

 

Gemeindefest zum Erntedank

Sonntag, 30.9.2018

15.00 Uhr Integrativer Familiengottesdienst
mitgestaltet vom Kinderchor
anschließend Kaffeetrinken
16.30 Uhr Spaß und Freude für Jung und Alt
mit einem Zauberer
Spiel- und Bastelangebote für Kinder
(u.a. Hüpfburg und Rollenbahn)
ab 17.30 Uhr Grillen
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Für Salat- und Kuchenspenden sind wir sehr dankbar.

Pilgerfahrt nach Israel

Jerusalem, du hochgebaute Stadt, wollt Gott, ich wär’ in dir!

Alle, die ihre Jerusalem-Sehnsucht stillen möchten, laden wir – die Thomasgemeinde und die Versöhnungsgemeinde Wiesbaden – auf unsere Gemeindefahrt nach Jerusalem vom 6.-13.1.2019 ein.
Jerusalem ist seit alters das Pilgerziel schlechthin; für Juden, Christen und Muslime sowieso, aber auch schon vorher war und ist die hochgebaute Stadt Ziel von Gedanken und Sehnsüchten und – wenn es sich denn fügt – auch einer Reise. „Nächstes Jahr in Jerusalem“ lautet ein traditioneller jüdischer Gruß, der über die Jahrhunderte die Verbundenheit des exilierten Volks mit seinem Land bewahrte, ohne dass in den meisten Fällen der Wunsch Wirklichkeit werden konnte.

Zur besten Reisezeit für diese Gegend – nicht so heiß, nicht so voll – führt uns unsere Fahrt ins Heilige Land zu den wichtigsten Stätten der Bibel und vor allem in die Heilige Stadt selbst. Es
gehört zu den merkwürdigen und besonders berührenden Begebenheiten, die biblischen Ortsnamen auf einmal als Ortsschilder zu lesen, eine Hand in Jordanwasser zu tauchen oder an den Überresten des Tempels zu beten. Als Besucher in Israel begegnen wir auch manchem, was wir in den täglichen Nachrichten sehen und lesen. Jerusalem ist kein biblisches Museum, sondern neben allem anderen eine moderne Stadt und bekanntlich Brennpunkt eines Konflikts zwischen Völkern und Religionen. Die Reise macht aus uns Teilnehmern ganz bestimmt nicht Experten des Nahostkonflikts, aber sie wird unser Verständnis für die Lage der Menschen in Israel und Palästina vertiefen. Dass die Küche in Israel köstlich und exotisch, die Natur aufregend und wunderschön ist, sei ebenfalls nicht verschwiegen.

Also: Nächstes Jahr in Jerusalem? Bei Interesse wenden Sie sich bitte für Programm und Anmeldung an das Gemeindebüro.
Klaus Neumann, Pfarrer der Thomasgemeinde

Gottesdienst zum Konfirmationsjubiläum

Bei strahlendem Frühlingswetter lud die Thomaskirchengemeinde am Sonntag, den 27. Mai 2018, zu einem festlichen Gottesdienst aus Anlass des diesjährigen Konfirmationsjubiläums ein. Insgesamt 23 Jubilarinnen und Jubilare fanden sich ein, darunter fünf Silber- und 16 Goldjubilare, die als junge Menschen 1968 oder 1993 in unserer Kirche konfirmiert wurden. Aus unserer Gemeinde feierte eine Dame ihr Diamantenes Konfirmationsjubiläum (60 Jahre) und ein Jubilar konnte das seltene Fest der 80jährigen Eichenkonfirmation begehen.

Für die musikalische Umrahmung sorgte neben unserer Organistin Gabriela Blaudow auch die Altistin Norina Mitter. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten sich die Gäste und Besucher noch bei einem Glas Sekt austauschen und alte Zeiten Revue passieren lassen.

Museumsführung: Gerhard Richter – Frühe Bilder

Das Museum Wiesbaden zeigt  in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn und dem S.M.A.K. Gent, eine noch bis zum 17. Juni 2018 laufende Sonderausstellung zu Gerhard Richter mit dem Titel “Frühe Bilder”.

Anlässlich dieses kulturellen Highlights direkt vor unserer Haustür möchten wir Sie herzlich einladen zu einer Führung durch die Sonderausstellung am Dienstag, 22. Mai 2018, um 18.45 Uhr. Es führt uns Julia Rössel (M.A.). Die Veranstaltung dauert ca. 1 Stunde, das Museum ist bis 20.00 Uhr geöffnet.

Treffpunkt ist um 18.30 Uhr an der Museumskasse.

Der Eintritt inkl. Führung beträgt pro Person 10 Euro bzw. 7 Euro je nach Größe der Gruppe.

Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir Sie um Anmeldung bei A.S. Meine unter Tel. 0611.97 44 940.